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Biken im Pfälzer Wald

Lasst uns doch mal ein gemeinsames Wochenende verbringen. Das haben sich einige Biker aus dem Kreis der Haardbiker gedacht und sich als Ziel den Pfälzer Wald, genauer das Dahner Felsenland ausgesucht.

Das Dahner Felsenland ist Teil des Naturparks Pfälzer Wald, direkt an der Grenze zu Frankreich. Zu sehen gibt es endlose Wälder soweit das Auge reicht, bizarre Felsen und trutzige Burgen. Und, was für Mountainbiker besonders interessant ist, rd. 200 Km ausgewiesene, reine Mountainbikestrecken.
Deshalb ging es früh morgens los und zur Mittagszeit , nach rd. 450 Km Anfahrtsweg, ging es direkt aufs Bike, um die erste Tour zu starten und erste Eindrücke vom Pfälzer Wald und den besonderen Felsfomationen zu sammeln. Höhepunkt war der Teufelstisch von Hinterweidenthal, bei dem es sich um einen 14 m hohen und an einen Tisch erinnernden Pilzfelsen handelt.

Nach der langen Autofahrt und der ersten (Halbtages)Tour freuten sich dann alle auf die Unterkunft, wo man bei einem gemeinsamen Grillabend die Erlebnisse des ersten Tages Revue passieren lassen konnte.

Die für den zweiten Tag geplante 7-Burgen-Runde wurde dann allerdings ein Opfer von Stark- und Dauerregen. D.h. nicht ganz, denn ausgerüstet mit entsprechender Regenkleidung ging es morgens in Richtung französischer Grenze, um dann doch am frühen Nachmittag, nachdem die Regenbekleidung schlapp gemacht hatte, wieder in der Unterkunft einzulaufen.

Die Enttäuschung über den Regentag hielt allerdings nicht lange an. Am Folgetag hatten sich die Wolken verzogen und es folgte eine herrliche Runde. 43 Km lang und 40 Km davon nur Single-Trails. Dabei waren verträumte, verschlungene Pfade, ein ständiger Wechsel zwischen steilen Anstiegen und anspruchsvollen Abfahrten sowie eindrucksvolle Aussichten und bizarren Felsformationen. Wirklich eine Runde, die allen Teilnehmern noch lange im Gedächtnis haften bleiben wird.

Der vierte Tag war dann der Abreisetag. Allerdings nicht, ohne vorher noch eine kleine Sightseeing-Tour rüber nach Frankreich zu machen und auf der einen oder anderen Burgruine die Rundumsicht in den Pfälzer Wald und das Elsass zu genießen.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Pfälzer Wald sicher ein Fleckchen Erde ist, das man allen Mountainbikern nur weiter empfehlen kann. Aber das Wichtigste von Allem, es gab keine Pannen und keine größeren Stürze bzw. Blessuren.

Vereinsfahrt auf der CTF Emscherbruch 2016

Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen. Bei 4°C benötigte man mehr als warme Gedanken am Start zur 9. CTF “Kreuz und quer durch den Emscherbruch“, um in die Gänge zu kommen. Doch die traditionell letzte CTF in NRW bietet dafür so einiges.

Die Haardbiker machten sich mit einer 6-er Gruppe auf den Weg, die 60 km und 753 Höhenmeter zu genießen. Vom Start weg hat man nicht viel gesehen, die Halde Hoheward war in dichten Nebel gehüllt.

Der Emscherbruch und die Halden im dichten Nebel, Elisabeth hält die Truppe zusammen
Der Emscherbruch und die Halden im dichten Nebel, Elisabeth hält die Truppe zusammen.

Die geänderte Streckenführung, mit Teilen der neue XC-Strecke, wurde da bei einigen zur echten Herausforderung. Vor allem bei den vielen Fremdfahrern. Mit dem großen Teilnehmerfeld war dadurch ein zügiges Vorankommen nicht wirklich möglich.

Doch schon auf der nächsten Halde Hoppenbruch waren ein paar Rampen in der Strecke – für jeden was dabei! Und dann wurde der Himmel blau und die ersten Sonnenstrahlen zeigten die wahre Pracht der Halden. Bei der zweiten Verpflegungsstation trafen wir einen weiteren Haardbiker. Also schnell noch ein Gruppenbild gemacht.

Die versammelte Haardbiker-Mannschaft lässt sich vom Nebel nicht aufhalten.
Die versammelte Haardbiker-Mannschaft lässt sich vom Nebel nicht aufhalten.

Auf dem Rückweg führt die Strecke über die Halde Rungenberg in Beckhausen, mit ihren Spiegelscheinwerfern, platziert auf der Spitze von Dreieckspyramiden. Es war ja klar, dass wir da noch hoch mussten.

Jürgen, Andrea und Hans freuen sich über den blauen Himmel auf der Rungenberghalde.
Jürgen, Andrea und Hans freuen sich über den blauen Himmel auf der Rungenberghalde.

Was für ein toller Ausklang der Tour mit der der Haardbiker-Truppe.

Von Jürgen Jerzembeck

Weitere Bilder der Veranstaltung

Durch die Elfringhauser Schweiz

Heute haben 17 HaardBiker ein tolle Ausfahrt auf dem MTB durch die Elfringhauser Schweiz genossen. Bei schönstem Herbstwetter haben wir eine Tour im Indian Summer vor der Haustür absolviert.

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17 Haardbiker auf Tour

Vom Haus Kemnade aus haben wir die Höhenzüge rund um Hattingen und Velbert erklommen und uns bei einer gemütlichen Einkehr gestärkt. Der Sturz eines Kollegen wurde fachmännisch medizinisch versorgt und weiter ging es auf dem Track. Nach der auch kräftezehrenden Tour waren sich alle einig: es war mal wieder eine schöne Ausfahrt😎

Stoneman Miriquidi

Am 09.09.2016 machten sich Marco und Thomas  auf dem Weg ins Erzgebirge. Unser Ziel war es, den goldenen Stoneman Miriquidi mit 162km und 4400hm in einem Tag zu bezwingen.

Im Hotel angekommen wurde die Route bei einem kühlen Glas Pils noch einmal durchgesprochen. Um 5 Uhr in der Früh ging der Wecker…..ein paar Kohlenhydrate wurden noch vernichtet, der Rucksack auf den Rücken geschmissen, die Fahrräder aus dem Keller geholt. Als die Schuhe in die Pedalen einklickten und die Lampen leuchteten fuhren wir zu unserem ersten Ziel, dem Auerberg. Als wir dort ankamen ging so langsam die Sonne auf, ein gutes Gefühl den ersten Gipfel erreicht zu haben.

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Schnell gestempelt, ein kurzes Foto geschossen und weiter ging es nach Tschechien zum zweiten Punkt, dem Blatensky. Die Grenze gerade mal überquert, wurden wir schon mit Stangen Weise Zigaretten empfangen. Thomas gib Gas sonst hatten wir beide mal Fahrräder unterm Hintern, scherzten wir beide. Blatensky- Plesivec-Klinovec nach brutalen Anstiegen erreicht fuhren wir wieder hinunter zur wohl verdienten Mittagspause ins kleine Dörfchen Bozi Dar. Mit Nudeln und reichlich Flüssigkeit wurde der Tank wieder aufgefüllt um unser nächstes Ziel; den Fichtelberg; zu erreichen.

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Nach so einem leckeren Mittagessen mussten wir ersteinmal wieder unser Tempo finden. Nach kurzem knackigem Anstieg hatten wir den Fichtelberg  auch erreicht. Kurz gestempelt, kamen wir zu alten Kräften zurück und weiter ging es zum Bärenstein Gipfel. Schöne Trails durch den Wald führten zur Asphaltstrasse und wir ereichten Stempelstelle Nummer 6 am Pöhlberg. Nach einer kurzen  Pause bei Kaffee Eis und Kuchen hatten wir noch 2 Stempelstationen vor uns um das Ziel Gold zu holen. Aber wir stellten fest, dass es  noch ein harter Weg war, der da vor uns lag. Um 19 Uhr  erreichten wir den Scheibenberg und es fing langsam an dunkel zu werden, wir bereiteten schon mal unsere Lampen vor und machten uns auf zum letzten Gipfel, dem Rabenberg.

Die Kräfte ließen langsam nach, es war stockdunkel und die Strecke zog sich wie Kaugummi; wir dachten schon, dass wir den letzten Stempelpunkt verpasst hatten, denn es kam weit und breit nichts. Schlechte Laune, Müdigkeit,schwere Beine häuften sich langsam. Überall standen Schilder Trailpark hier, trailpark da. Aber nirgendwo stand, sie kommen ihrem Ziel näher. Die super schönen Trails vom Park fingen an. Leider konnten wir sie nur im Dunkeln fahren. wir sahen langsam Licht und hörten Stimmen, also war das Ziel nicht mehr weit entfernt. Am Ziel angekommen fanden wir die versteckte Stempelstation endlich nach langem Suchen, Karten stempeln, den Rabenberg hinunter,  kamen wir um 22.30 Uhr am Hotel an. GESCHAFFT:   GOLD !!!

Ein  super abwechslungsreicher Stoneman mit Höhen und Tiefen für uns. Im nächsten Jahr gerne wieder aber Gold muss nicht unbedingt sein. Schöne grüße Thomas Volger und Marco Zimmer

Stoneman Dolomiti

Fernweh, Suchtpotential

Im Mai 2015 hatten sich vier HaardBiker auf den Weg gemacht, den Stoneman Miriquidi in Angriff zu nehmen. Versprochen werden ja hier 4.400 hm verteilt auf eine Strecke von 162 km. Dabei werden sowohl in Tschechien als auch auf deutschem Gebiet insgesamt 9 Gipfel mit dem Mountainbike erklommen.

Wir hatten uns entschlossen, das Projekt in drei Tagen zu absolvieren, also die Bronze-Variante zu fahren. Dabei haben wir den Reiz von Land und Leuten, die Geheimnisse des Holzmichels und geheime Rezepturen heimischer Kräuterschnäpse kennengelernt.

Und wir wurden nicht enttäuscht: tolle Trails vor Allem im Bikepark Rabenberg, unendliche Wälder und tolle Ausblicke von den Gipfeln der Tour waren unsere Wegbegleiter. Auch das Rund-um-sorglos-Paket hatte nicht zuviel versprochen. Der Gepäcktransfer von einem Standort zum nächsten sowie die Gastronomie auf der Strecke und bei den abendlichen Einkehren waren einwandfrei.

Den Abschluss fand diese Tour dann im Prijut 12 in Oberwiesenthal. Inmitten zünftiger Biker- Atmosphäre und Finisher-Trophäen schmeckte das Siegerbier besonders gut.

Und dann kam das mit dem Suchtpotential und es reifte der Gedanke nach mehr; nach dem Stoneman Dolomiti.

Stoneman Dolomiti
Haardbiker vor Traumhafter Dolomitenkulisse

Und dieses Projekt haben dann fünf HaardBiker im August 2016 in Angriff genommen. Vom Caravan-Park in Sexten haben wir unsere Etappen in Angriff genommen und hier in einem völlig anderen Gelände den Stoneman-Dolomiti gestartet. Von der Landschaft ist das natürlich nicht mit dem Erzgebirge vergleichbar; halt die Dolomiten. Atemberaubende Aussichten und Panoramen, tolle teils auch ruppige Trails mit gelegentlichen Schiebepassagen waren an der Tagesordnung. Regelmäßig befanden wir uns in einer Höhe von 2.500 Metern über n.N.; da wurde die Luft schon etwas dünner.

Auch dieses Projekt wollten wir in dem Zeitrahmen von drei Tagen absolvieren, aber da war uns der Wettergott nicht so ganz hold. Wir haben dann unsere Etappen um das Regenwetter herumgeplant und den Stoneman-Dolomiti im Zeitrahmen erfolgreich und ohne Blessuren gemeistert.

Corvara vor dem Sassongher
Corvara vor dem Sassongher

Und zum krönenden Abschluss wurde unserem Trophäensammler noch vom Macher selber; Roland Stauder; das kleine rostige Männlein auf bronzefarbenem Stein überreicht. Am Stützpunkt wurden wir von lieben Helferlein unterstützt und haben die Etappen gut begonnen und natürlich auch gemütlich abgeschlossen.

Roland Stauden übernimmt die Übergabe der Trophähen
Roland Stauden übernimmt die Übergabe der Trophähen

Für alle Beteiligten einmal wieder ein tolles Event mit dem Abarbeiten von Fernweh und hohem Suchtpotential!!

Erste Hilfe für unsere Vereinsmitglieder

Auch wenn wir HaardBiker recht routinierte Mountainbiker sind ist keiner von uns davor gefeit, dass wir einmal mit der Situation eines Unfalls oder eines medizinischen Notfalls konfrontiert werden.

Reanimieren will gelernt sein
Reanimieren will gelernt sein

Aus diesem Grunde haben wir uns überlegt, einen Erste Hilfe Kursus für unsere Vereinsmitglieder Anzubieten. Anfang Juni 2016 hat Kalle; Ausbilder für ErsthelferInnen beim DRK; mit uns einen sehr informativen und unterhaltsamen Erste Hilfe Tag durchgeführt.

Erlernen der richtigen Erstversorgung
Erlernen der richtigen Erstversorgung

Elementare Fragen wie: was mache ich wenn jemand nach einem Sturz bewusstlos ist oder eine offene Wunde davongetragen hat? Wie reanimiere ich eine Person und wie versorge ich einen Knochenbruch? Wie erkenne ich einen Schock und wie geht eigentlich nochmal die stabile Seitenlage?  Antworten auf alle diese Fragen konnte Kalle uns vermitteln und die Teilnehmer fühlten sich im Punkto Hilfeleisten am Unfallort am Ende der Veranstaltung sattelfest für die nächste Ausfahrt.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an den Vorturner Kalle!

Zwei Tage Sauerland im Mai

Bei Kaiserwetter und mit guter Laune starteten am Samstag neun Haardbiker(innen) in Willingen zur großen Ruhrquellenrunde.

Tolle Abfahrten sind Henrys Belohnung für die Arbeit zuvor.
Tolle Abfahrten sind Henrys Belohnung für die Arbeit zuvor.

Flowige Trails und steile Anstiege im strahlenden Sonnenschein, da lacht das Biker-Herz. Das Schmankerl zum Ende des ersten Tages: die Freeride-Strecke im Bike-Park Willingen. Bei einer Gesamtstrecke von 41 km und 1300 hm tut eine kleine Pause gut.

Eine Banane bringt neue Energie. Ob da oben noch mehr Bananen wachsen? Bei einer Gesamtstrecke von 41 km und 1300 hm tut eine kleine Pause gut.
Eine Banane bringt neue Energie. Ob da oben noch mehr Bananen wachsen? Bei einer Gesamtstrecke von 41 km und 1300 hm tut eine kleine Pause gut.
Nach 58 km und 1500 hm schmeckt das Finischer- Bier.
Nach 58 km und 1500 hm schmeckt das Finischer- Bier.

Ist der Gipfel erst erklommen, vergisst man die Anstrengungen schnell. Herrliche Landschaft, wunderbares Panorama! Von da an ging es tendenziell bergab ins Ziel. Das Siegerbier schmeckt dann doppelt gut.

Danke an das Orga- Team. Das habt ihr wieder schön gemacht.

Haardbiker Frühlingsausfahrt

An Samstag war es mal wieder so weit. Während unsere Rennfahrer(innen) einen furiosen Saison- Start in Sundern-Hagen hinlegten, trafen sich 16 Haardbiker(innen) am Schacht 8 in Lippramsdorf zur fast schon traditionellen Ausfahrt in die Hohe Mark.

Doris und Kalle hatten da mal was vorbereitet! 40 km mit 650 hm lagen bei gutem Wetter vor der hoch motivierten Truppe. Die ersten Meter führten uns zum Annaberg, der eigentlich als Wallfahrtsort bekannt ist. Nach der Überquerung der B 58 offenbarte die Hohe Mark ihre ganze Schönheit, kniffelige Trails, anspruchsvolle Anstiege, die den ein oder anderen zum Fußgänger werden ließen, und flowige Abfahrten, die einem das Lachen ins Gesicht zauberten. Das Fleckchen Erde zwischen Lippramsdorff, Lavesum und Reken ist ein Paradies für Biker.

Haardbiker durchqueren Felder und Wiesen auf dem Weg zur Belohnung
Haardbiker durchqueren Felder und Wiesen auf dem Weg zur Belohnung

Die letzten Kilometer bis zur Einkehr führten durch grünen Felder und Wiesen und steigerten die Vorfreude auf den bis dahin geheimen Rast- Ort. Die Einkehr war das letzte Highlight eines gelungenen Samstags. Mit frischen Waffeln von „original“ (mit Puderzucker) bis „delux“ (mit Eis, Sahne und rote Grütze) wurden wir alle im Honigkaffee in Lippramsdorf belohnt.

Danke für die tolle Organisation und hoffentlich bis bald in der Hohen Mark!

Moderat durch die Haard

Renate Lupton, Elisabeth Chrost, Elke Köppen, Theo Geesmann, Thomas Köppen
Renate Lupton, Elisabeth Chrost, Elke Köppen, Theo Geesmann, Thomas Köppen

Seit dem 2. April treffen sich Samstags einige Haardbiker(innen) und Freunde zur Ausfahrt in der Haard. Bei bislang gutem Wetter fahren wir in moderatem Tempo durch unser schönes Haardbiker- Revier. Dabei nutzen wir die Zeit für kleine technische Übungseinheiten und Erklärungen zur Orientierung.

Wer Lust und Laune hat , ist herzlich eingeladen, sich der entspannten Truppe anzuschließen.

Frühlingserwachen auf dem Rad

Dieses Angebot richtet sich an  Einsteiger, Wiedereinsteiger und Genießer auf zwei Rädern.

Ab dem 2. April treffen sich samstags alle, die sich vom Virus Mountainbiken infizieren lassen wollen. Um 14:30 Uhr ist der Start beim bekannten Haardbiker-Treffpunkt Mutter Wehner zur gemeinsamen Ausfahrt. Wir wollen in gemäßigtem Tempo die Schönheit des Waldes erleben, frei nach dem Motto „Moderat durch die Haard“.

Bei unseren zweistündigen Runden kann jeder- man und -frau Kondition aufbauen, Fahrtechnik verbessern und einfach nur Spaß am Radfahren haben. Mitzubringen sind ein funktionstüchtiges Mountainbike, Fahrradhelm sowie ein Ersatzschlauch. Trinkflasche und Müsliriegel komplettieren die Ausrüstung. Nähere Informationen unter elisabeth.chrost@web.de

Also bis bald im Wald!